Regelmäßige Sportgruppen

Im Verlauf des Jahres 2015 sind einige regelmäßige Spiel- und Sportgruppen entstanden

Spiel- und Sportnachmittag im Flüchtlingshaus

Seit Februar 2015 fahren jeden Mittwochnachmittag zwischen zwei und fünf Projektmitarbeitende in das Flüchtlingshaus am Natruper Holz und gestalten dort einen Spiel- und Sportnachmittag für etwa 10 – 25 Kinder verschiedenster Nationalitäten zwischen 6 und 12 Jahren.

Der Nachmittag ist als Freispielangebot konzipiert. Die zur Verfügung gestellten Materialien haben einen hohen Aufforderungscharakter und können unterschiedlich genutzt werden. Die Mitarbeitenden nehmen die Ideen der Kinder auf, spielen auf Wunsch mit und begleiten sie in ihrer weiteren Spielgestaltung.

Oftmals entwickeln sich bei dem Angebot auch große Regelspiele, die kulturübergreifend bekannt sind: Auf dem großflächigen Rasen entsteht in der Regel immer ein Fußballspiel, auf dem Basketballfeld werden unterschiedliche Spielformen erprobt. Diese Angebote sind auch für die älteren Kinder, Jugendliche und Erwachsende reizvoll, die im Laufe der anderthalb Stunden auf das bunte Treiben aufmerksam werden und sich beteiligen.

Ballsportgruppe im Flüchtlingshaus am Natruper Holz

Seit Oktober 2015 findet an einem Abend in der Woche eine Ballsportgruppe mit Projektmitarbeitenden im Flüchtlingshaus am Natruper Holz statt. Aufgrund der Jahreszeit ist die Gruppe im Bewegungsraum des Flüchtlingshauses aktiv. Die Ballsportgruppe ist in das Bildungsangebot des Flüchtlingshauses für junge Erwachsene integriert. In der Regel nehmen Männer das Angebot wahr. In der Regel werden bekannte große Regelspiele (Basketball, Fußball, Uni-Hockey) gespielt. Aufgrund der geringen Bewohnerzahl im Natruper Holz im November 2016 wurde das Angebot in die Gemeinschaftsunterkunft an der ehemaligen Landwehrkaserne verlegt. Seit dem Sommer 2017 hat die Gruppe ein Geflüchteter aus der Unterkunft übernommen.

Boulder-Gruppe

Seit Oktober 2015 bieten fünf Studierende jeden Freitag Bouldern in der Zenit-Boulderhalle an. Gemeinsam mit den jungen Erwachsenen spazieren sie von den Gruppenunterkünften zur Halle, ein Großteil kommt mittlerweile selbstständig zum Angebot. Inzwischen gibt es schon eine etablierte Gruppe, die jede Woche dabei ist. Zusätzlich kommen im Schnitt zwischen drei und zehn Menschen zum „Schnuppern“ dazu. Aus diesem Grund beginnt die Gruppe immer erst mit einer kurzen Einführung: Haftungsausschüsse werden unterschrieben, Regeln erläutert und das Routensystem erklärt. Die meisten Teilnehmer sprechen gut deutsch und/oder englisch und für die, die kein deutsch oder englisch sprechen, findet sich immer einer der regelmäßigen Teilnehmer, der die wichtigsten Dinge auf andere Sprachen übersetzen kann. Nachdem die Formalien erledigt sind, wird gemeinsam gebouldert.

Bouldern ist eine Variante des Kletterns, bei der ohne Sicherung und in Absprunghöhe geklettert wird. Charakteristisch sind sogenannte Boulderprobleme als selbst geschaffene Bewegungsherausforderungen an der Boulderwand, z.B. über bestimmte Griffe oder eine festgelegte Route.

Bei den regelmäßigen Teilnehmern ist bereits ein enormer Fortschritt zu beobachten und es macht Spaß, sich gegenseitig anzufeuern und zu unterstützen. Der Bouldersport bietet eine gute Möglichkeit, Integrationsprozesse zu fördern und miteinander in Kommunikation zu treten, da sich Bouldern generell als sehr sozial und gruppendynamisch beschreiben lässt. Man kommt schnell mit neuen Leuten ins Gespräch, gibt sich gegenseitig Tipps und versucht gemeinsam bestimmte Boulderprobleme zu lösen. Genau aus diesem Grund war es der Gruppe wichtig, die Aktion nicht am Vormittag, sondern nachmittags während des regulären Hallenbetriebs stattfinden zu lassen. Die Teilnehmer sind schnell mit anderen Hallenbesuchern in Kontakt gekommen und so sieht man immer häufiger, dass sich SmOF-Teilnehmer und andere Hallenbesucher freitags schon ganz selbstverständlich per Handschlag begrüßen, gemeinsam bouldern und sich über die vergangene Woche austauschen.

Nach 1-2 Stunden bouldern wird gemeinsam Pause gemacht, dann gibt es Tee und Kekse. Da es Klettern oder Bouldern z.B. in Syrien als Sport gar nicht gibt, gibt es auch immer wieder Teilnehmer, die erst einmal nur zuschauen möchten und zum Tee trinken bleiben – auch das ist möglich.

Die Finanzierung der Bouldergruppe (Hallennutzung und Leihschuhe) erfolgt über die Aktion Kinderwünsche der Bürgerstiftung Osnabrück.

Schwimmgruppe

Seit November 2015 wird alternierend im Zwei-Wochen-Rhythmus ein Schwimmkurs für Kinder (erste Woche) und Frauen (zweite Woche) angeboten. Vier Studierende führen die Kinder an das Element Wasser heran und vermitteln auf spielerische Weise erste Schwimmtechniken. Auch bei den Frauen steht ein spiel- und spaßorientierte Herangehensweise im Fokus. Außerdem bieten die gemeinsamen 60 Minuten Zeit zum Austausch. 

Schon nach den ersten Terminen lassen sich Fortschritte erkennen. Die Teilnehmer_innen verlieren die Berührungsängste mit dem Element Wasser und können sich mittlerweile frei im Wasser bewegen. Neben der Wasserbewältigung ist ein sichereres Bewegen als Ziel für die ersten Kurse angestrebt. Mittlerweile gibt es eine Anfänger- und Fortgeschrittenengruppe sowohl bei Frauen, als auch bei den Kindern. 

Bewegungslandschaft

Gemeinsam mit der Initiative FreizeitFürFlüchtlingskinder (FFF) wird einmal im Monat eine Bewegungslandschaft im Sportzentrum aufgebaut, an der sich Kinder aus Erstaufnahmeeinrichtungen oder Notunterkünften für einen Nachmittag lang austoben können.

FFF betreut bei den Aktionen die Kinder und Jugendlichen, die abwechselnd aus dem Flüchtlingshaus Osnabrück und der Erstaufnahmeeinrichtung Bramsche-Hesepe kommen (An- und Abreise, Verpflegung, Spielpartner etc.). Die SmOF-Mitarbeiter_innen gestalteten einen Geräte-Aufbau und begleiten die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen an den Stationen. Je nach Gruppengröße kommt es zu weiteren Angeboten (z.B. Ballspielen) in einer weiteren Halle.

Die gemeinsame Aktion setzt das ausgelaufene Kooperationsprojekt „Parkour“ mit dem ZfH und FFF fort. Das Parkourangebot wurde von Januar 2015 bis Anfang 2016 realisiert und hat monatlich zwischen 30 und 50 Kinder „bewegt“. Im November 2015 wurde erstmals eine hiesige Grundschule dazu eingeladen, um den Kontakt der Kinder untereinander spielerisch zu fördern.

Parkour ist mittlerweile ein etablierte Trendsport in Deutschland. Als „Kunst der effektiven Fortbewegung“ sollen beim Parkour Hindernisse kontrolliert, fließend und möglich effizient überwindet werden. In der Sporthalle sind dies selbst geschaffene Hindernisse aus bestimmten Aufbauten klassischer Turngeräte.

Ballsportgruppen im Stadtgebiet

Im Sommer 2015 entstand im Anschluss an die Uni-Liga Osnabrück eine regelmäßige Ballsportgruppe für und mit Geflüchtete(n) im Stadtgebiet. Fanden die Nachmittage zunächst im Zwei-Wochen-Rhythmus und draußen statt, treffen sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit Oktober 2015 wöchentlich in der Halle bzw. auf dem Sportplatz. In der Regel möchten alle gerne Fußball spielen. SmOF’ler, unbegleitete Minderjährige und einige junge Erwachsene kommen montags und freitags zusammen und „zocken“ für rund 120 Minuten.

Ein Ziel dieser Gruppe ist auch die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Jugendlichen. Ein Großteil reist selbstständig zu den einzelnen Terminen an. Haben die Jungen und Mädchen zu Beginn noch Leihkleidung und –schuhe von SmOF bekommen, haben sie mittlerweile ihr eigene Ausstattung zur Verfügung gestellt bekommen, die sie selber mitbringen und pflegen.

Die Gruppe hat mittlerweile eine gewisse Gruppendynamik entwickelt, auch wenn Woche für Woche auch neue Gesichter dazu kommen. Ein Teil der Ballsportgruppe bildet auch den Mannschaftskern des Team Welcome Osnabrück (s.u.). Im Rahmen der Ballsportgruppe kam es im Oktober 2015 zu einem gemeinsamen Nachmittag mit dem Jugend- und Kulturzentrum in Melle.

Seit Oktober 2016 bestehen zwei Ballsportgruppen. Richtet sich die eine Gruppe (montags und freitags) eher an unbegleitete Minderjährige bzw. Jugendliche, treffen sich in der anderen Gruppe (ebenfalls freitags) überwiegend junge Erwachsene aus den Gemeinschaftsunterkünften bzw. privater Unterbringung.

Tischtennisgruppe

Von November 2015 bis Sommer 2016 hat in der Unterkunft «An der Petersburg» eine Tischtennisgruppe stattgefunden. Einmal die Woche haben Studierende gemeinsam mit geflüchteten jungen Erwachsenen der Unterkunft Tischtennis auf dem Hof bzw. in der Unterkunft gespielt. Die Tischtennisplatte gehört zur Unterkunft und wird in der Garage vor Ort gelagert. 

Team Welcome Osnabrück

Team Welcome Osnabrück

Mit dem Start der Uni-Liga 2015 hat sich die Projektmannschaft „Team Welcome Osnabrück“ gegründet. Ein gemischtes Team aus Geflüchteten (der Erstaufnahmeeinrichtung sowie aus Gemeinschaftsunterkünften/ privater Unterbringung), Studierenden sowie unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus dem Stadtgebiet hat über die Sommermonate in wechselnden Konstellationen an den Spieltagen teilgenommen. Die Teilnahme war für alle Beteiligten eine große Sache. Studierende eines anderen Teams haben kurzerhand das Team Welcome OS für den Fair-Play-Pokal nominiert.

In den Sommermonaten hat das Team Welcome OS an weiteren Hobby-Turnieren teilgenommen. Der Grashopper-Cup bei der Spvg Haste konnte sogar gewonnen werden. Die Gruppe besteht mittlerweile aus einem festen Kern und einigen wechselnden Mitspielern. Sportbekleidung konnte den Mitspielenden mittlerweile dauerhaft zur Verfügung gestellt werden.

Auch vom April bis Juni 2016 war das Team Welcome Osnabrück wieder ein Teil der Uni-Liga. Das Team bestand diesmal aus Sportstudierenden, unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sowie Geflüchteten aus Gemeinschaftsunterkünften bzw. privater Unterbringung. Im Juli 2016 hat zudem ein Freundschaftsspiel gegen den Ballsport e.V. Osnabrück-Eversburg stattgefunden. Beim Hallenturnier des SC Schölerberg im Dezember 2016 erreichte das Team Welcome einen tollen dritten Platz.

Auch 2017 war unser „Team Welcome Osnabrück“ wieder bei der Uni-Liga gemeldet, die ab dem 2. Mai für rund neun Wochen jeden Dienstag auf dem Sportplatz in der Jahnstraße stattgefunden hat. 2017 konnten wir erfreulicherweise den 18. Platz von insgesamt 32 erreichen.

Weitere Aktivitäten

Neben regelmäßigen Angeboten wurden 2015 auch einige einmalige oder unregelmäßige Aktivitäten geplant und durchgeführt oder Aktionen von Partnern unterstützt. Die Aktionen sind dabei sehr vielfältig: Von Bewegungslandschaften und Spielfesten über Ausflüge zu Sportveranstaltungen bis hin zu einer Waldexkursion im Heger Holz.

Besuch von Sportveranstaltungen

Auf Einladung von Sportvereinen, aber auch des Niedersächsischen Fußballverbandes sowie mithilfe von Spendengeldern konnte SmOF in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Sportveranstaltungen besuchen. Highlight war sicherlich das DFB-U-20 Länderspiel gegen Italien, bei dem über 300 Leute aus diversen Unterkünften ins Stadion gekommen sind. Knapp 50 SmOF’ler waren an dem Nachmittag dabei. Auch 2016 wurde ein Länderspiel angeschaut: Im April 2016 besuchten wir mit knapp 100 Personen das Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Kroatien in der Osnabrücker Osnatel-Arena. Die weitesten Reisen hingegen gingen nach Quakenbrück zum Basketballspiel der Artland Dragons oder nach Hannover zum Fußball-Zweitliga-Spiel gegen Erzgebirge Aue.

Gerade die gemeinsamen Besuche schaffen Kommunikationsanlässe zwischen Geflüchteten und Projektmitarbeitenden. Neugier und gegenseitiges Interesse überwiegen sprachliche Hürden und helfen dem gegenseitigen Verstehen: Einige Geflüchtete erzählen ihre Geschichten, ihre Hoffnungen und Wünsche für die Zukunft. Die Projektmitarbeitenden stehen Rede und Antwort, wenn es darum geht, wie wir leben und warum wir das eigentlich machen.

Solche besonderen Aktivitäten sind mit einem gewissen organisatorischen und kommunikativen Aufwand verbunden: Es fängt dabei an, genügend Projektmitarbeitende zu gewinnen und hört bei Absprachen mit Verkehrsbetrieben über Transportmöglichkeiten noch nicht auf. Ist für Verpflegung gesorgt? Steht Sportkleidung zur Verfügung? Sind die Sozialarbeiter_innen  (v.a. im Flüchtlingshaus, in den Notunterkünften und bei den umA) informiert? Für die Durchführung von Ausflügen hat die Projektgruppe Checklisten erarbeitet, die zukünftige Planungen erleichtern.

Sport MIT Flüchtlingen ist Programm, es geht um Miteinander, Kommunikations- und Bewegungsbeziehungen. Das erfordert aber  auch ein offenes Ohr für die Schicksale Geflohener und die Bereitschaft, auch von sich zu erzählen. Um die Geschichten zu teilen und Schicksale mitzutragen, wollen wir Unterstützungsangebote für die Projektmitarbeitenden schaffen, damit umzugehen.

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Exkurs: SmOF ist nicht nur Sport – Lust auf Menschen sowie die Freude am Organisieren sind Kernkompetenzen für die Mitarbeit im Projekt

Spielfeste und Exkursionen

Bewegungs- und Begegnungsanlässe mit hohem Aufforderungscharakter kennzeichnet weitere Aktionstage von SmOF. Exemplarisch für die vielfältigen Aktionen werden ein Spielfest und eine Waldexkursion beschrieben.

Im Juni 2015 wurde gemeinsam mit FreizeitFürFlüchtlingskinder und dem LionsClub Osnabrück ein großes Spielfest am Sportzentrum an der Jahnstraße gefeiert. Knapp 200 Kinder, Jugendliche und Erwachsene wurden gemeinsam mit FFF aus den Einrichtungen am Natruper Holz und aus Bramsche-Hesepe abgeholt und von den vielen Studierenden mit offenen Armen empfangen. An zahlreichen Spielstationen wurde dann gemeinsam gespielt: Von Beachvolleyball und Fußball, über Dosenwerfen und Frisbee bis hin zu einer Hüpfburg der Sportjugend Osnabrück gab es zahlreiche Bewegungsangebote. Für das leibliche Wohl sorgte der LionsClub Osnabrück.

Im Sommer 2016 kam es zu einer Neuauflage des Spielfestes von SmOF und FFF.

Ganz andere Erfahrungen ermöglichte eine Wald-Exkursion, die von Studierenden im Rahmen einer Lehrveranstaltung der Hochschule Osnabrück für Kinder und Jugendliche des Flüchtlingshauses am Natruper Holz angeboten wurde. Bei bestem Wetter erwarteten die jungen Kinder unter anderem ein Barfuß-Pfad, Kletter-Stationen und klassisches kleine Spiele in ungewohnter Umgebung.

Entsprechend der Zielsetzungen von SmOF bieten die einmaligen Aktionen die Gelegenheit, für ein paar Stunden eine von Vergangenheitsbewältigung und ungewisser Perspektive gekennzeichnete Situation der Geflüchteten zu durchbrechen. Die Beschäftigung mit sich selbst und mit anderen lenkt für eine gewisse Zeit den Fokus auf das Hier und Jetzt und strebt eine psycho-soziale Stärkung der Kinder und Jugendlichen und jungen Erwachsenen an.

Akquise von Sach- und Geldspenden

SmOF ist ein ehrenamtliches Praxisprojekt. Gleichzeitig entstehen permanent Kosten. Um diese zu decken, ist die Gruppe auf Spenden angewiesen. Nur dank der Unterstützung einiger warmherziger Spender_innen konnten so viele Aktivitäten realisiert werden.

Als weitere Einnahmequelle haben Sportstudierende im Rahmen von Sponsorenläufen in den vergangenen zwei Jahren Gelder „erlaufen“. Der Erlös kam jeweils FFF und SmOF zugute. Insgesamt geht das Engagement der Studierenden über die Arbeit bei regelmäßigen und unregelmäßigen Aktivitäten hinaus. So wird das Projekt auch durch andere Anlässe (Erlöse bei Partys, private Initiativen)  finanziell unterstützt. 

Neben Geldspenden sammeln Projektmitarbeitende Sportkleidung und vor allem Sportschuhe, um gerade den mittellosen Geflüchteten eine entsprechende Ausstattung zur Verfügung zu stellen.

Während des Spielbetriebs der Uni-Liga sind an zwei Spieltagen gut erhaltene Sportbekleidungsstücke für Geflüchtete im Flüchtlingshaus am Natruper Holz gesammelt worden. Neben der Sammlung und Überführung in die Kleiderkammer wurden Kleidungssätze zusammengestellt, die bei Aktionen als Leih-Kleidung zur Verfügung gestellt werden. Vor allem an bewegungsgerechten Schuhen mangelt es oft. Je größer die Bestände, desto häufiger können die Schuhe dauerhaft zur Verfügung gestellt werden. Durch unterstützende Sammelaktionen des Stadtsportbundes hat mittlerweile ein Großteil der regelmäßig teilnehmenden Geflüchteten ihre „eigenen“ Schuhe. Insgesamt konnten in den vergangenen zwei Jahren etwa 120 Personen dauerhaft mit Schuhen ausgestattet werden, mit Hosen und Trikots sogar rund 250 Menschen. 

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Gebraucht werden derzeit ausschließlich kurze Sporthosen, T-Shirts und Trikots in den Größen S und M sowie Stutzen in den Größen 40 bis 45 und Sportschuhe in den Größen 40 bis 43.

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